Archiv für Januar 2010

Dieses Patent ist ein besonders interessantes Gerät. Auch wenn es nur eine Anwendung und kein vollwertiges Patent ist, lassen die Informationen darauf schließen, dass Michael viele diese Geräte gebaut und getestet hat.

Die Ausgangsleistung ist eher niedrig, aber das Design weckt beachtliches Interesse. Es scheint so, dass dieses Gerät dadurch läuft, dass es das Ausgangssignal von vielen Funksendestellen aufnimmt, auch wenn es gar nichts an sich hat, was als Antenne gedacht ist. Es wäre interessant,das Gerät zu testen, erst, mit einer ausziehbaren Antenne daran, dann, platziert in einer geerdeten Metal-Box.

Das Gerät besteht aus einem gegossenen, kleinen Block (aus einer Mixtur aus Halbleitermaterialien wie Selenium mit 4,85% bis 5,5% Tellur, 3,95% bis 4,2% Germanium, 2,85% bis 3,2% Neodym und 2,0% bis 2,5% Gallium). Der Block ist mit einer Kuppel an der Vorderseite geformt, welche Kontakt mit einem kurzen, spitzen Metalfühler hat. Wenn dieses Gerät kurz mit einem oszillierendem Signal versorgt wird, im Normalfall in einer Frequenz zwischen 5,8 und 18 MHz, wird es selbstversorgt und kann einen Stromfluss zu externem Equipment herstellen. Die Konstruktion sieht wie folgt aus:

Der Stromkreislauf mit diesen Komponenten sieht so aus:

Vermutlich würde die Ausgangsleistung erhöht, wenn man eine Vollwellengleichrichtung der Oszillation, statt eine Halbwellengleichrichtung, genommen hätte. Michael sagt, dass eine Vergrößerung der Abmaße des Geräts auch die Ausgangsleistung erhöht. Das kleine Gerät in diesem Beispiel hat in einem Versuch bewiesen, dass es eine Glühbirne mit bis so 250mA Strom versorgen kann. Auch wenn das keine große Ausgangsleistung ist, ist es interessant, da die Ausgangsleistung ohne eine offensichtliche Eingangsleistung produziert wird. Michael spekuliert, dass die sehr kurzen Anschlusskabel wie eine Art Empfangsantenne funktionieren. Wenn das der Fall ist, ist die Ausgangsleistung enorm für derart kleine Antennen.

Dan Davidson hat ein System hergestellt, dass sehr ähnlich zum bereits beschriebenen “MEG” ist. Sein System unterscheidet sich dadurch, dass er ein akustisches Gerät nutzte, um einen Magneten zum Schwingen zu bringen, der den Kern eines Transformators darstellt. Dieser wird genutzt, um die Ausgangsleistung erheblich zu steigern. Seine Anordnung sieht wie folgt aus:

Dans Patent ist ein interessanter Teil dieser Patentsammlung und bringt uns Details über die Typen der akustischen Umwandler näher, welche passend sind für dieses Generator-Design.

VTA von Floyd Sweet

Ein anderes Gerät der gleichen Kategorie von Dauermagneten, die mit elektrischen Spulen umrundet sind, bei dem leider wenig praktische Informationen vorhanden sind, wurde von Floyd Sweet hergestellt. Das Gerät wurde von Tom Bearden “Vacuum Triode Amplifier” oder “VTA” benannt und der Name ist geblieben, obwohl es nicht unbedingt als akkurate Beschreibung erscheint.

Das Gerät konnte mehr als 1 Kilowatt Energie aus 120 Volt/60 Hz generieren und ist selbstversorgt. Die Ausgangsenergie gleicht der, die Motoren, Lampen, etc. antreibt, aber wenn die Energie erhöht wird, sinkt die Temperatur, obwohl man eine Erhöhung erwarten würde.

Als bekannt wurde, dass er dieses Gerät entwickelt hat, wurde er das Ziel von ernsthaften Drohungen, einige davon wurden ihm von Angesicht zu Angesicht mitgeteilt, am helligten Tag. Diese Vorbehalte gegen ihn hatten sich vermutlich deshalb entwickelt, weil das Gerät Nullpunktenergie angezapft hat, was, wenn man es in hohen Stromstärken macht, doch eine ganz neue Dose Würmer öffnet. Eine der beobachteten Eigenschaften des Gerätes war, dass, wenn die Stromstärke erhöht wurde, das gemessene Gewicht des Apparats sich um ein Pfund verringerte. Während das kaum ein Neuigkeit ist, lässt es jedoch annehmen, das Zeit und/oder Raum gebogen wurden. Die deutschen Wissenschaftler haben gegen Ende des zweiten Weltkriegs bereits damit experimentiert (und töteten dabei die bedauerlichen Menschen, die benutzt wurden, um das System zu testen) – wenn Sie eine beträchtliche Ausdauer in diesem Bereich besitzen, finden Sie mehr Informationen dazu in Nick Cooks günstigem Buch “The Hunt for Zero-Point”.

Floyd fand heraus, dass das Gewicht seines Geräts sich proportional zur Masse der hergestellen Energie verringerte. Aber er fand auch heraus, dass sobald die Ladung hoch genug war, an einem Punkt plötzlich ein lauter Ton, der wie ein Wirbelwind klang, auftrat, ohne, dass sich die Luft im Raum bewegte. Der Ton wurde auch von seiner Frau Rose, die in einem anderen Raum der gemeinsamen Wohnung war und von anderen Menschen, die sich außerhalb der Wohnung befanden, gehört. Floyd erhöhte die Ladung nicht weiter (was vermutlich auch besser so war, sonst hätte er vielleicht eine gefährliche Dosis Strahlung abbekommen) und wiederholte den Test nicht noch einmal. Meiner Meinung nach ist dieses ein gefährliches Gerät und ich persönlich würde es niemandem empfehlen, es nachzubauen. Es musst beachtet werden, dass sehr tödliche 20.000 Volt genutzt werden, um die Magnete aufzubereiten und die Abläufe dieser Operation sind auch heute noch nicht nachzuvollziehen. Zudem ist nicht genug Information übermittelt, um realitische Hinweise für eine praktische Konstruktion zu geben.

Bei einem Versuch hatte Floyd aus Versehen die Ausgangs-Drähte kurzgeschlossen. Es gab einen hellen Blitz und die Drähte waren mit Frost überzogen. Wenn die Ausgangsladung über 1KW stieg, wurden die Magnete und Spulen immer kälter und erreichten eine Temperatur von 20°F (-6,6°C) in einem Umfeld normaler Raumtemperatur. Bei einem anderen Versuch erhielt Floyd einen Schock vom Apparat, als der Strom zwischen seinem Daumen und dem kleinen Finger der anderen Hand hindurchfloß. Das Resultat war eine Verletzung ähnlich einer Frostbeule, welche ihm Schmerzen brachten, die mindestens 2 Wochen anhielten.

Weitere Eigenschaften des Gerätes:

  • Die Ausgangsspannung ändert sich nicht, wenn die Ausgangsleistung von 100W auf 1KW erhöht wird.
  • Das Gerät braucht eine kontinuierliche Ladung von mindestens 25W.
  • Die Ausgangsleistung fällt in den frühen Morgenstunden, erholt sich aber später ohne jegliches Eingreifen.
  • Ein örtliches Erdbeben kann dafür sorgen, dass das Gerät stoppt.
  • Das Gerät kann im selbstversorgenden Modus gestartet werden, wenn man kurz 9 Volt an die Antriebsspulen übergibt.
  • Das Gerät stoppt, wenn die Stromversorgung der Power-Spulen kurz unterbrochen wird.
  • Herkömmliche Instrumentenanzeigen funktionieren meist nur bis zu einer Ausgangsleistung von 1KW. Geht die Leistung darüber, gibt es oft merkwürdige Anzeigen oder diese bleiben gleich null.

Die Informationen sind beschränkt, aber es scheint, dass Floyds Gerät aus einem oder zwei großen Eisenoxyd-Dauermagneten (Grad 8, Größe: 150 mm x 100 mm x 25 mm) besteht, mit Spulen gewickelt in drei Ebenen, die gegenseitig in rechten Winkeln zu einander (z.B. die X-, Y- und Z-Achse) platziert sind. Die Magnetisierung der Eisenoxyd-Dauermagneten erfolgt durch plötzliches hinzufügen von 20.000 Volt durch eine Reihe von Kondensatoren (510 Joule) die an den Ebenen auf jeder Seite festgemacht sind, während zeitgleich ein 1-Ampere/60Hz-(oder 50Hz)-Wechselstrom an die Energiespulen gebracht wird. Der Wechselstrom sollte in der Frequenz sein, die für die Ausgangsenergie gebraucht wird. Der Spannungsimpuls an die Ebenen sollte dann passieren, wenn die “A”-Spulen-Spannung den Höhepunkt erreicht. Das muss elektronisch initiiert werden.

Es heißt, dass die Energie der Ebenen das magnetische Material für einen Zeitraum von ca. 15 Minunten zum Schwingen bringt und dass die hinzugefügte Spannung in den Energiespulen die Anordnung der neugeformten Pole der Magnete ändert, so dass dieses in Zukunft bei dieser Frequenz und Spannung schwingt. Es ist wichtig, dass die Spannung, die den Energiespulen in diesem Prozess zugefügt wird eine perfekte Sinuskurve ergibt. Erschütterung oder andere Einflüsse von außen können den Aufbau-Prozess zerstören, aber mit einer Wiederholung des Vorgangs kann man den Zustand wieder herstellen. Es kann ohnehin ab und an auftreten, dass der Prozess nicht beim ersten Mal funktioniert, beim zweiten Versuch mit dem selben Magneten sollte sich jedoch ein Erfolg einstellen. Wenn dieser Einstellungs-Prozess abgeschlossen ist, werden die Kondensatoren nicht mehr länger gebraucht. Das Gerät braucht nur ein paar wenige Milliwatt von 60Hz an der Eingangsspule und gibt bis zu 1,5KW bei 60 Hz an die Ausgangsspule. Die Ausgangsspule kann dann die Eingangsspule unendlich lang versorgen.

Der Aufbereitungs-Prozess verändert die Magnetisierung der Eisenoxid-Platte. Vor dem Prozess ist der Nordpol auf der einen Seite des Magneten und der Südpol auf der gegenüberliegenden Seite. Nach dem Prozess stoppt der Südpol nicht in der Mitte, sondern erreicht auch noch die äußeren Enden des Nordpols, vom Rand aus etwa 6 mm. Außerdem wird eine magnetische “Blase” in der Mitte des Nordpols geschaffen und die Position dieser “Blase” verändert sich, wenn ein anderer Magnet in die Nähe gebracht wird.

Die Platte hat drei Spulenköpfe:

  1. Die “A”-Spule wird zuerst um den äußeren Umfang gewickelt, jede Umrundung ist 150 + 100 + 150 + 100 = 500 mm lang (plus etwas mehr, wegen der Dicke des Spulenmaterials). Die Spule hat ca. 600 Umrundungen von 28-AWG(0,3mm)-Draht.
  2. Die “B-”Spule ist um die 100mm-Seite gewickelt, eine Umrundung entspricht also ca. 100 + 25 + 100 + 25 = 250 mm (plus etwas mehr, wegen der Dicke des Spulenmaterials und Spule A). Die Spule B hat zwischen 200 und 500 Umrundungen von 20-AWG(1mm)-Draht.
  3. Die “C”-Spule wird um die 150 mm Seite gewicket, jede Umrundung entspricht ca. 150 + 25 + 150 + 25 = 350 mm (plus etwas mehr, wegen der Dicke des Spulenmaterials und Spule A / B). Die Spule C hat zwischen 200 und 500 Umrundungen von 20-AWG(1mm)-Draht und sollte dem Widerstand von Spule B so nah wie möglich sein.

Spule A ist die Eingangsspule. Spule B ist die Ausgangsspule.  Spule C wird für die Aufbereitung und die Produktion von Gravitationseffekten genutzt.

Wenn Sie der Gravitations-Schubkraft-Aspekt an diesem Gerät interessiert, könnte für Sie auch eine TV-Dokumentation mit Boyd Bushman interessant sein. Dieser demonstriert dort ein einfaches Gravitations-Schubkraft-Gerät. Boyd ist ein US-Waffen-Entwickler mit 35 Jahren Erfahrung. Er designte den Prototypen für die Stinger-Rakete. Er wechselte zu Lockhead als Designer. Dort experimentierte er mit verschiedenen Dingen, wie auch dem im Film gezeigten Gerät. Es bestand aus 250 Umdrehungen mit 30-AWG-Kupferlackdraht in einem runden Bündel von 200mm-Durchmesser. Die Wicklung war rund im Querschnitt mit einem Kern aus Luft. Die Umdrehungen wurden von Abdeckband gesichert, von dem auch etwas genutzt wurde, um den Ring an einer Tischplatte zu befestigen. Dann verband er die Spule direkt mit einer 110V-60 Hz-Stromversorgung. Der Ring hob den Tisch an.

Boyd beschreibt das Gerät als gefährlich, dass es binnen weniger Sekunden sehr heiß wird. Er sagte, dass seiner Meinung nach, je nach dem, wie viel Spannung und welche Frequenz man verwendet, der Ring dafür sorgen könnte, ein großes, fliegendes Objekt zu betreiben.

Bill Muller, der 2004 verstarb, stellte eine Reihe sehr hoch entwickelter Motoren her, der neuste, den er produziert hat, sorgte für 400 Ampere Ausgangsleistung an einem 170V-Netzteil und für 20 Ampere an einem 2V-Netzteil mit Ansteuerungsstrom. Die Geräte haben beide Ihre eigene Antriebskraft und produzieren eine elektrische Leistungsabgabe. Bills Geräte wiegen so ca. 90 Kilo und es braucht sehr starke Magneten aus Neodym-Eisen-Bor, welche teuer sind und leicht ernsthafte Verletzungen hervorrufen können, wenn sie nicht nicht vorsichtig behandelt werden. Interessant zu wissen ist, dass Ron Classen Details zu seinem Nachbau des Muller Motors veröffentlicht und sagt, dass er bereits ca. 3000 US-Dollar in seine Konstruktion investiert hat und jetzt schon eine Ausgangsleistung erreicht, die 170% der Eingangsleistung entspricht. Ronald sagt, dass die Erhöhung des Abstands zwischen Rotor und Stator um nur einen Millimeter den Eingangsstrom und die Stromabgabe um 10 Ampere erhöht. Das Potential dieser Maschine ist also noch 10-mal größer, als von ihm bisher ausgereizt. Ronald hat die zu wechselnden Teile bisher noch nicht ausgetauscht, da die Kosten dafür sehr hoch sind. Seine Konstruktion sieht wie folgt aus:

Der Muller Motor hat viel gemein mit Robert Adams Impuls-Dauermagnet-Motor. Beide nutzen einen Rotor der Dauermagneten enthält. Beide geben ihren Elektromagneten zu einem exakten Zeitpunkt einen Impuls, damit das maximale Rotor-Drehmoment erreicht wird. Beide haben Aufnahme-Spulen für den elektrischen Output. Dennoch sind da bedeutende Unterschiede. Bill Mullers Spulen sind in einer ungewöhnlichen Art gewickelt, wie weiter unten zu sehen. Er positioniert seine Rotor-Magneten dezentral im Verhältnis zu den Stator-Spulen. Seine Spulen arbeiten in Paaren, die in einer Reihe installiert sind. Auf jeder Rotorseite gibt es eine solche Reihe. Er hat eine ungrade Zahl an Spulen und eine grade Zahl an Dauermagneten. Seine Magneten sind mit abwechselnder Polarität aufgestellt: N, S, N, S…

Um das System leichter zu verstehen, zeigt die Abbildung unten nur 5 Spulen-Paare und 6 Dauermagneten, in der Realiät wird eine größere Anzahl von Magneten verwendet, durchschnittlich 16 Magneten.



Wenn Wechselspannung verwendet wird, könnte die Antriebsverdrahtung wie hier gezeigt aussehen:

Wenn das ganze auf fünf Spulen-Paare übertragen wird, sieht es so aus:

Wird Gleichstrom verwendet, dann könnte der Aufbau so aussehen:


Das ist eine ungewöhnliche Anordnung, die noch eigenartiger wird durch den Fakt, dass der Impuls von den selben Spulen gegeben wird, die auch für die Stromgenerierung verwendet werden. Der Antriebsimpuls wird an jede nachfolgende Spule gesendet, bei 5 Spulen macht das eine Antriebesequenz von 1,3,5,2,4,1,3,5,3,4… Für diese Operation ist Spule 1 von der Stromgenerierung getrennt und bekommt einen kurzen, starken Wechselstrom-Impuls. Das treibt die Drehung des Rotors an. Nun wird Spule 1 wieder an den Vorgang der Stromgenerierung angeschlossen und Spule 3 gibt den Impuls. Dies wird für jede zweite Spule wiederholt, unbegrenzt, was ein Grund dafür ist, warum es eine ungerade Zahl an Spulen gibt. Die folgende Tabelle zeigt, wie der Antrieb funktioniert:

Es ist unabkömmlich, dass Neodym-Eisen-Bor-Magnete für dieses Gerät genutzt werden, da diese 10-mal mehr Kraft besitzen als die üblichen Magnet-Typen. Bill nutzte 16 Magnete, in dem 30 bis 50 MegaGaussOerstedt Energiedichte-Bereich, der in China hergestellt wurde, behielten diese ihre magnetische Kraft ohne Abschwächungen für 8 Jahre. Die Abstand zwischen den Spulen und den Magneten ist 2 mm. Bill nutze einen Computerchip, um die Schaltsequenz zu generieren und Ronald Classen, der ein Experte bei diesen Systemen ist, zeigte auf, dass das Impuls-System ausgerichtet wird, wenn sich die Motorgeschwindigkeit erhöht. Dieser Wechsel ist nicht so leicht. Wenn die Geschwindigkeit der Rotation Ihren Höhepunt erreicht, werden bei einem 16-Magnet-Rotor nur 3 der Magnete mit Spulen-Impulsen angetrieben. Während einer Umdrehung werden nur drei Elektromagneten mit einem gleichzeitigen Impuls angetrieben. Dieser Impuls dauert länger als die Impulse, die den Rotor aus seiner Ausgangsposition beschleunigt haben.

Der Ausstoß jeder Spule durchläuft eine Ganzwellenbrücker, um Gleichstrom zu erhalten, bevor er zum Ausstoß der anderen Spulen hinzugefügt wird. Ein typischer Muller-Motor würde 16 Magnete und 15 Spulenpaare enthalten. Die soliden Spulenkörper werden aus amorphem Metall herstellt und sind 50 mm (2 Zoll) im Durchmesser und 75 mm (3 Zoll) lang. Bill nutzte einen speziellen Mix aus “schwarzem Sand” (vermutlich Magneteisenstein-Körnchen) umhüllt von Epoxidharz, aber eine Alternative dazu soll harter Stahl sein – je härter, je besser. Das Kernmaterial der Spule soll sehr wichtig sein und dessen Konstruktion muss frei von Hysterese-Strömungen bleiben. Die Spulen sind aus #6 AWG (SWG 8) oder #8 AWG (SWG 10) gewickelt und in einer ungewöhnlichen Art geformt, wie hier zu sehen:

Die Drehungen der Wicklung sind alle in der gleichen Richtung. Die erste Schicht hat 14 Drehungen, die nächsten beiden haben je 9 und die letzten 4 Schichten jeweils 5, was insgesamt 52 Drehungen ergibt. Die Spulen werden als Paare genutzt und in einer Reihe verbunden, mit dem einen Teil des Paares auf der gegenüberliegenden Seite des Rotors und dem anderen Teil des Paares auf der anderen Seite, wie in den Abbildungen zu sehen. Die Art, wie die Spulen mit dem Stator verbunden sind, ist nicht ganz sicher. Das dünne Ende der Spule zeigt auf die Rotor-Magneten. Die Aufnahme-Spulen sind nicht in der Abbildung zu sehen, aber an beiden Statoren platziert, immer dort, wo keine Antriebsspule ist.

Der Rotor ist aus nicht-magnetischem Material hergestellt und dreht sich mit ca. 3.000 Umdrehungen pro Minute. Dieses Gerät hat eine potentielle Ausgangsleistung von 35KW, wenn es in der Größe wie beschrieben hergestellt wird, was einen Durchmesser des Rotors von 660 mm und Magneten auf einem Kreis von 570 mm entspricht. In dem Beispiel, in dem 35KW-Leistung erreicht werden, wurden nur fünf der angedachten dreißig Paare von Aufnahmespulen verwendet. Die Ausgangsleistung entspräche vermutlich 400 Pferdestärken, wenn alle 30 Aufnahmespulen genutzt würden. Diese Vorhersagen müssen aber erst durch Beispiele belegt werden. Seien Sie bitte vorsichtig, wenn Sie mit dieser Art von Bestandteilen arbeiten. Nur wenige Menschen können ein Gerät dieser Art selbst heben, es ist empfohlen einen elektronischen Lift dafür zu verwenden. Es kann natürlich auch kleiner konstruiert werden, was einen geringeren elektrischen Output zu Folge hat.

Es kann gefährlich sein, solch starke Magnet zu benutzen. Haben Sie solch einen z.B. in der Hand und nähern Sie sich einem lockeren Stahl-Objekt, kann Ihre Hand zwischen Magnet und Stahlobjekt gefangen werden. Seien Sie also vorsichtig, um Verletzungen zu vermeiden.

2009 war DAS Jahr der Solarbranche. Volle Auftragsbücher und Rekordumsatz. Doch jetzt droht der Einbruch. Die Subventionen sinken und die Preise brechen ein, die ganze Branche gerät unter Druck. Nicht alle Unternehmen haben eine gute Chance, diese Krise zu überstehen.

Preisverfall als ungeahnter Wirtschaftsmotor

Eigentlich sollte schon 2009 der große Einsturz kommen, doch besonders in der zweiten Hälte des Jahres standen bei vielen Anbietern von Solaranlagen die Telefone nicht mehr still. Einige Firmen verbringen das gesamte Jahr 2010 damit, die Aufträge vom Vorjahr abzuarbeiten. Der Preisverfall von ca. 40 % im Durchschnitt hat die Auftragslage und damit die Situation für die Hersteller wider Erwarten verbessert. Investoren konnten jetzt mit ihren Dachkraftwerken Renditen von 10% und mehr erzielen, auch weil jede ins Netz eingespeiste Kilowattstunde mit bis zu 43 Cent vergütet wurde. Daher wollte jeder etwas vom Kuchen abhaben.

Mittlerweile sind jedoch die Subventionssummen dadurch soweit gesteigen, dass eine Diskussion aufkommt, die einige wohl gern vermieden hätten: 10,4 Milliarden Euro statt der erwarteten 2,4 Milliarden mussten gezahlt werden, was natürlich auch auf die Stromkunden zurückfällt. Daher fordern Politiker, wie der Umweltminister Norbert Röttgen, und Verbraucherschützer eine deutliche Senkung der Förderung.

Senkung der Einspeisevergütung

Nicht einig ist man sich, wie sehr die Einspeisevergütung gesenkt werden soll. Der Solarverband BSW hat dem Umweltminister eine Senkung von 15% vorgeschlagen. Das geht dem Energieexperten beim Bundesverband der Verbraucherzentralen, Holger Krawinkel, nicht weit genug. Schon für Mitte 2010 fordert er eine Absenkung um 30%, diese sei von den Ökounternehmen ohne Probleme zu verkraften. Noch ist nicht raus, wie sich die Bundesregierung entscheiden wird, alle hoffen jedoch auf eine schnelle Entscheidung, da die momentane Unsicherheit Investitionen ausbremst.

Holger Krawinkel fordert zusätzlich zu den Senkungen, dass die Solarlobby verlässliche Zahlen zum Wachstum meldet, damit die kommenden Kosten wirklich realitisch eingeschätzt werden können. Bisher waren die Pronosen sehr verhalten und lagen damit immer weit unter den tatsächlichen Werten. Statt 600 bis 700 Megawatt jährlich werden es wohl eher 10.000 bis 12.000 Megawatt sein.

Erfolg kann zum Kollaps führen

So schön dieser Erfolg auf der einen Seite scheint, so gefährlich kann er für die Branche werden. Bleibt es nämlich bei diesem Wachstumstempo erreicht man schon 2013 eine Leistung, die dem zweieinhalbfachen aller deutschen Atomkraftwerke entspricht. An Sommertagen könnten alle Haushalte in Deutschland mit Solarstrom versorgt werden. Spätestens dann würde wohl die Zwangsabnahme durch die Energieversorger wegfallen und der Markt bricht zusammen.

Doch momentan gibt es noch genug positive Nachrichten, über die man sich freut. So wird an einigen Orten in Deutschland per Solaranlage Strom erzeugt, der nicht mehr teurer ist, als der Strom vom Elektrizitätswerk. Solarstrom kann mit Haushaltsstrom ernsthaft konkurrieren! Zudem melden viele Solarunternehmen Rekordumsätze.

Für 2010 glauben viele, dass es so weiter geht, aber die Lage für die deutschen Hersteller ist nicht nur rosig. Da es durch die Einspeisevergütung wenig Erfolgsdruck für die Unternehmen gab, fehlt es in den jungen Unternehmen an optimierten Strukturen und professionellem Talentmanagement. Deutsche Hersteller sind zu teuer, wenig innovativ und zu sehr auf Deutschland beschränkt.

Das kann sich rächen, denn jetzt drängen Konkurrenten aus China oder Taiwan auf den Markt, die klare Kostenvorteile haben. Diese produzieren nicht nur wegen der niedrigen Löhne so günstig, sondern auch, weil sie modernste Anlagen nutzen. Daher mangelt es auch nicht, wie oft vermutet bei Produkten aus China, an der Qualität. Denn die Unternehmer dort wissen, dass sie nur mit hoher Qualität in Deutschland und Europa Fuß fassen können.

Globalisierung in der Solarwirtschaft

Viele deutsche Solarunternehmen lassen sich bereits die Einzelteile aus China anliefern, bauen diese zusammen und verkaufen das Ergebnis als “Made in Germany”. Vor einigen Jahren war das undenkbar, Deutschland war Vorreiter der Innovation im Solarbereich. Doch dann wurde nur noch viel produziert und nicht mehr weiterentwickelt. Zudem vertraute man komplett auf den deutschen Markt. Eine Strategie, die jetzt einiges Unglück bringen könnte. Die Nachfrage am deutschen Markt wird spürbar nachlassen und die Solarmärkte in Ländern wie Indien und Italien gewinnen an Bedeutung. Wer dort stark ist, kann auf Dauer mithalten, der Export der deutschen Unternehmen geht jedoch zurück. Laut einer Studie von “Photon Consulting” gibt es weltweit nur wenige große Solarunternehmen die mit ihrer derzeitigen Stragie zukunftsfähig sind.

Bei dieser Studie haben sich fünf Pfeiler herauskristallisiert, die für Unternehmen wichtig sind, um zukünfitig stark am Markt zu bleiben:

  • Umfangreiche Produktpalette
  • Breite Abdeckung der Wertschöpfungskette
  • Niedrige Kosten
  • Präsenz auf mehreren Märkten
  • Technologieführerschaft

Nur 20 Unternehmen weltweit sind so gut aufgestellt, dass diese die nächsten Jahre problemlos überleben werden. Die besten Unternehmen sind hierbei aus den USA (First Solar und Sunpower), aus China (Suntech) und aus Deutschland (Solarworld, SMA, Q-Cells). Auf den ersten Blick sieht es nicht schlecht aus für Deutschland, aber Q-Cells gilt als Wackelkandidat, seit die Krise 2009 der Firma deutlich zusetzte und ein radikaler Sparkurs mit vielen Entlassungen anstand.

SMA Solar hat solche Sorgen nicht, hier trumpft man zwar nicht mit niedrigen Kosten, dafür aber mit guten Innovationen auf. Man entwickelt nämlich kleine Wechselrichter, die den Gleichstrom der Solarzelle in Wechselstrom für die Steckdose umwandeln, und ist dabei so effektiv, dass die Geräte sogar in China lieber verbaut werden, als dortige Produkte.

Beim dritten großen Solarunternehmen aus Deutschland “Solarworld” musste man den Export im Vorjahr zwar verringern, aber das Unternehmen kann allein aufgrund seines guten Namens schon mehr für seine Produkte verlangen, als die Konkurrenz. Doch man will sich nicht allein auf der starken Marke ausruhen, sondern baute u.a. ein Werk in Südkorea.

Die Zukunft im Solarbereich spielt sich auf jeden Fall global ab, wer hier nicht mithält, bleibt zurück.

Beide, Emil Hartman und Howard Johnson, haben das US Patent erhalten für Dauermagneten, die einen gebündelten Stoß in eine grade Richtung produzieren. Emil im Juni 1980, Howard im Oktober 1989 und März 1995. Jedes dieser Patente zeigt sehr verschiedene Methoden, um einen magnetischen Stoß zu produzieren und jede Methode wurde mit von den Erfindern konstruierten Prototypen belegt.

Kurz beschrieben, Emil Hartmans Design bewegt einen ferromagnetischen Bereich, wie ein Stahl-Kugellager, einen Anstieg hinauf, entgegen der Gravitation. Die Anordnung ist wie diese:

Hier rollt die Metalkugel einen Weg zwischen zwei Führungsrändern, blau im Diagramm dargstellt, entlang. Die Magnete, die die Anziehungskraft auf die Kugel auswirken, können in der Ansicht von oben nicht gesehen werden, da ihr Einspann-Mechanismus (5 in Fig. 1, 6 in Fig. 2) die Sicht auf die versperrt. Sie können auf der rechten Seite in Fig. 2 gesehen werden, wo sie mit der Nummer 8 markiert sind. Interessanterweise wird dieses Gerät auf den ersten Blick als automatisches Fließband oder Spielzeug erkannt, aber wenn die Metalkugel in die Luft erhoben und den Weg entlang bewegt wird, entpuppt sich das Gerät als Zufluss für ein Gravitations Rad, dass im Stil eines oberschlächtigen Wasserrades gebaut wurde. Zudem, Schrecken aller Schrecken, sieht es aus wie eines dieser “Perpetuum mobiles”, vor welchen Menschen, die in herkömmlicher Physik gefangen sind, zurückschrecken.

Eine Kerneigenschaft dieser Einrichtung ist die Anordnung und die Orientierung der Dauermagneten, wie hier zu sehen:

Achten Sie darauf, dass die Magnete versetzt angebracht sind, die auf der rechten Seite entgegengesetzt zu den Lücken zwischen denen auf der linken Seite. Emil wählte kreisförmige, stabförmige Magneten mit den Polen an den runden Enden. Die Festklemmeinrichtung erlaubt ein sehr präzises Einstellen der Magnetpositionen, was hilfreich ist, um die optimale Leistung herauszubekommen.

Die moderne Magnetspur von Howard Johnson zeigt eine komplizierte Anordnung der Magnete. Diese sehen auf den ersten Blick symmetrisch aus, aber das ist nicht der Fall, wie man z.B. an den vorstehenden Drall-Beschleuniger-Magnet erkennt. Zudem sind die Pole vertauscht im Vergleich zur Gegenüberliegenden Seite.

Im Zentrum des Abstands zwischen den beiden Magnetseiten ist ein Fahrtweg für ein Mini-Schienenfahrzeug, welches gebogene “Alnico 8″-Magneten an der Oberseite befestigt hat. Der Abstand zwischen diesen Magneten ist der gleiche, wie der zwischen den Hauptmagneten und die Richtung der Pole stimmt mit denen der kurzen “Abstandsmagneten” überein. Der Abstand zwischen den Spitzen der gebogenen Magnete und der magnetischen Wand beträgt 12 bis 32 mm (0,5″ bis 1,25″), das Mini-Schienenfahrzeug schaffte im Prototypen eine Geschwindigkeit von 600 mm (2 Fuß) pro Sekunde.

Im Abbild oben werden die Nordpole der Magneten in rot, die Südpole in grün dargestellt, da bei einigen Magneten nicht mehr genügend Platz für ein “S” oder “N” vorhanden war. Howard merkt an, dass die Nähe der Dauermagneten zueinander dafür sorgt, dass sich der magnetische Effekt verstärkt. Die kleineren Magneten zwischen den Hauptmagneten überschreiten nicht deren halbe Länge, so dass eine Art Zackenmuster entsteht.

Alle Erfinder, die eine funktionierende Magnetspur wie diese hier produziert haben, hatten große Schwierigkeiten, die Geräte so zu erstellen, dass eine kontinuierliche, kreisförmige Bewegung stattfand. Es ist nicht ganz klar, warum Howard Johnsons Design keinen Kreis mit dieser Magnetspur formt oder warum die Magneten nicht auf einem nicht-magnetischen Kranarm oder einer Scheibe anstelle eines Mini-Schienenfahrzeugs befestigt wurden. Bisher wurde das Gegenteil nicht bewiesen, daher scheint die Umwandlung in eine kreisförmige Bewegung nicht möglich.