Beide, Emil Hartman und Howard Johnson, haben das US Patent erhalten für Dauermagneten, die einen gebündelten Stoß in eine grade Richtung produzieren. Emil im Juni 1980, Howard im Oktober 1989 und März 1995. Jedes dieser Patente zeigt sehr verschiedene Methoden, um einen magnetischen Stoß zu produzieren und jede Methode wurde mit von den Erfindern konstruierten Prototypen belegt.
Kurz beschrieben, Emil Hartmans Design bewegt einen ferromagnetischen Bereich, wie ein Stahl-Kugellager, einen Anstieg hinauf, entgegen der Gravitation. Die Anordnung ist wie diese:

Hier rollt die Metalkugel einen Weg zwischen zwei Führungsrändern, blau im Diagramm dargstellt, entlang. Die Magnete, die die Anziehungskraft auf die Kugel auswirken, können in der Ansicht von oben nicht gesehen werden, da ihr Einspann-Mechanismus (5 in Fig. 1, 6 in Fig. 2) die Sicht auf die versperrt. Sie können auf der rechten Seite in Fig. 2 gesehen werden, wo sie mit der Nummer 8 markiert sind. Interessanterweise wird dieses Gerät auf den ersten Blick als automatisches Fließband oder Spielzeug erkannt, aber wenn die Metalkugel in die Luft erhoben und den Weg entlang bewegt wird, entpuppt sich das Gerät als Zufluss für ein Gravitations Rad, dass im Stil eines oberschlächtigen Wasserrades gebaut wurde. Zudem, Schrecken aller Schrecken, sieht es aus wie eines dieser “Perpetuum mobiles”, vor welchen Menschen, die in herkömmlicher Physik gefangen sind, zurückschrecken.
Eine Kerneigenschaft dieser Einrichtung ist die Anordnung und die Orientierung der Dauermagneten, wie hier zu sehen:

Achten Sie darauf, dass die Magnete versetzt angebracht sind, die auf der rechten Seite entgegengesetzt zu den Lücken zwischen denen auf der linken Seite. Emil wählte kreisförmige, stabförmige Magneten mit den Polen an den runden Enden. Die Festklemmeinrichtung erlaubt ein sehr präzises Einstellen der Magnetpositionen, was hilfreich ist, um die optimale Leistung herauszubekommen.
Die moderne Magnetspur von Howard Johnson zeigt eine komplizierte Anordnung der Magnete. Diese sehen auf den ersten Blick symmetrisch aus, aber das ist nicht der Fall, wie man z.B. an den vorstehenden Drall-Beschleuniger-Magnet erkennt. Zudem sind die Pole vertauscht im Vergleich zur Gegenüberliegenden Seite.

Im Zentrum des Abstands zwischen den beiden Magnetseiten ist ein Fahrtweg für ein Mini-Schienenfahrzeug, welches gebogene “Alnico 8″-Magneten an der Oberseite befestigt hat. Der Abstand zwischen diesen Magneten ist der gleiche, wie der zwischen den Hauptmagneten und die Richtung der Pole stimmt mit denen der kurzen “Abstandsmagneten” überein. Der Abstand zwischen den Spitzen der gebogenen Magnete und der magnetischen Wand beträgt 12 bis 32 mm (0,5″ bis 1,25″), das Mini-Schienenfahrzeug schaffte im Prototypen eine Geschwindigkeit von 600 mm (2 Fuß) pro Sekunde.
Im Abbild oben werden die Nordpole der Magneten in rot, die Südpole in grün dargestellt, da bei einigen Magneten nicht mehr genügend Platz für ein “S” oder “N” vorhanden war. Howard merkt an, dass die Nähe der Dauermagneten zueinander dafür sorgt, dass sich der magnetische Effekt verstärkt. Die kleineren Magneten zwischen den Hauptmagneten überschreiten nicht deren halbe Länge, so dass eine Art Zackenmuster entsteht.
Alle Erfinder, die eine funktionierende Magnetspur wie diese hier produziert haben, hatten große Schwierigkeiten, die Geräte so zu erstellen, dass eine kontinuierliche, kreisförmige Bewegung stattfand. Es ist nicht ganz klar, warum Howard Johnsons Design keinen Kreis mit dieser Magnetspur formt oder warum die Magneten nicht auf einem nicht-magnetischen Kranarm oder einer Scheibe anstelle eines Mini-Schienenfahrzeugs befestigt wurden. Bisher wurde das Gegenteil nicht bewiesen, daher scheint die Umwandlung in eine kreisförmige Bewegung nicht möglich.