VTA von Floyd Sweet
Ein anderes Gerät der gleichen Kategorie von Dauermagneten, die mit elektrischen Spulen umrundet sind, bei dem leider wenig praktische Informationen vorhanden sind, wurde von Floyd Sweet hergestellt. Das Gerät wurde von Tom Bearden “Vacuum Triode Amplifier” oder “VTA” benannt und der Name ist geblieben, obwohl es nicht unbedingt als akkurate Beschreibung erscheint.
Das Gerät konnte mehr als 1 Kilowatt Energie aus 120 Volt/60 Hz generieren und ist selbstversorgt. Die Ausgangsenergie gleicht der, die Motoren, Lampen, etc. antreibt, aber wenn die Energie erhöht wird, sinkt die Temperatur, obwohl man eine Erhöhung erwarten würde.
Als bekannt wurde, dass er dieses Gerät entwickelt hat, wurde er das Ziel von ernsthaften Drohungen, einige davon wurden ihm von Angesicht zu Angesicht mitgeteilt, am helligten Tag. Diese Vorbehalte gegen ihn hatten sich vermutlich deshalb entwickelt, weil das Gerät Nullpunktenergie angezapft hat, was, wenn man es in hohen Stromstärken macht, doch eine ganz neue Dose Würmer öffnet. Eine der beobachteten Eigenschaften des Gerätes war, dass, wenn die Stromstärke erhöht wurde, das gemessene Gewicht des Apparats sich um ein Pfund verringerte. Während das kaum ein Neuigkeit ist, lässt es jedoch annehmen, das Zeit und/oder Raum gebogen wurden. Die deutschen Wissenschaftler haben gegen Ende des zweiten Weltkriegs bereits damit experimentiert (und töteten dabei die bedauerlichen Menschen, die benutzt wurden, um das System zu testen) – wenn Sie eine beträchtliche Ausdauer in diesem Bereich besitzen, finden Sie mehr Informationen dazu in Nick Cooks günstigem Buch “The Hunt for Zero-Point”.
Floyd fand heraus, dass das Gewicht seines Geräts sich proportional zur Masse der hergestellen Energie verringerte. Aber er fand auch heraus, dass sobald die Ladung hoch genug war, an einem Punkt plötzlich ein lauter Ton, der wie ein Wirbelwind klang, auftrat, ohne, dass sich die Luft im Raum bewegte. Der Ton wurde auch von seiner Frau Rose, die in einem anderen Raum der gemeinsamen Wohnung war und von anderen Menschen, die sich außerhalb der Wohnung befanden, gehört. Floyd erhöhte die Ladung nicht weiter (was vermutlich auch besser so war, sonst hätte er vielleicht eine gefährliche Dosis Strahlung abbekommen) und wiederholte den Test nicht noch einmal. Meiner Meinung nach ist dieses ein gefährliches Gerät und ich persönlich würde es niemandem empfehlen, es nachzubauen. Es musst beachtet werden, dass sehr tödliche 20.000 Volt genutzt werden, um die Magnete aufzubereiten und die Abläufe dieser Operation sind auch heute noch nicht nachzuvollziehen. Zudem ist nicht genug Information übermittelt, um realitische Hinweise für eine praktische Konstruktion zu geben.
Bei einem Versuch hatte Floyd aus Versehen die Ausgangs-Drähte kurzgeschlossen. Es gab einen hellen Blitz und die Drähte waren mit Frost überzogen. Wenn die Ausgangsladung über 1KW stieg, wurden die Magnete und Spulen immer kälter und erreichten eine Temperatur von 20°F (-6,6°C) in einem Umfeld normaler Raumtemperatur. Bei einem anderen Versuch erhielt Floyd einen Schock vom Apparat, als der Strom zwischen seinem Daumen und dem kleinen Finger der anderen Hand hindurchfloß. Das Resultat war eine Verletzung ähnlich einer Frostbeule, welche ihm Schmerzen brachten, die mindestens 2 Wochen anhielten.
Weitere Eigenschaften des Gerätes:
- Die Ausgangsspannung ändert sich nicht, wenn die Ausgangsleistung von 100W auf 1KW erhöht wird.
- Das Gerät braucht eine kontinuierliche Ladung von mindestens 25W.
- Die Ausgangsleistung fällt in den frühen Morgenstunden, erholt sich aber später ohne jegliches Eingreifen.
- Ein örtliches Erdbeben kann dafür sorgen, dass das Gerät stoppt.
- Das Gerät kann im selbstversorgenden Modus gestartet werden, wenn man kurz 9 Volt an die Antriebsspulen übergibt.
- Das Gerät stoppt, wenn die Stromversorgung der Power-Spulen kurz unterbrochen wird.
- Herkömmliche Instrumentenanzeigen funktionieren meist nur bis zu einer Ausgangsleistung von 1KW. Geht die Leistung darüber, gibt es oft merkwürdige Anzeigen oder diese bleiben gleich null.
Die Informationen sind beschränkt, aber es scheint, dass Floyds Gerät aus einem oder zwei großen Eisenoxyd-Dauermagneten (Grad 8, Größe: 150 mm x 100 mm x 25 mm) besteht, mit Spulen gewickelt in drei Ebenen, die gegenseitig in rechten Winkeln zu einander (z.B. die X-, Y- und Z-Achse) platziert sind. Die Magnetisierung der Eisenoxyd-Dauermagneten erfolgt durch plötzliches hinzufügen von 20.000 Volt durch eine Reihe von Kondensatoren (510 Joule) die an den Ebenen auf jeder Seite festgemacht sind, während zeitgleich ein 1-Ampere/60Hz-(oder 50Hz)-Wechselstrom an die Energiespulen gebracht wird. Der Wechselstrom sollte in der Frequenz sein, die für die Ausgangsenergie gebraucht wird. Der Spannungsimpuls an die Ebenen sollte dann passieren, wenn die “A”-Spulen-Spannung den Höhepunkt erreicht. Das muss elektronisch initiiert werden.
Es heißt, dass die Energie der Ebenen das magnetische Material für einen Zeitraum von ca. 15 Minunten zum Schwingen bringt und dass die hinzugefügte Spannung in den Energiespulen die Anordnung der neugeformten Pole der Magnete ändert, so dass dieses in Zukunft bei dieser Frequenz und Spannung schwingt. Es ist wichtig, dass die Spannung, die den Energiespulen in diesem Prozess zugefügt wird eine perfekte Sinuskurve ergibt. Erschütterung oder andere Einflüsse von außen können den Aufbau-Prozess zerstören, aber mit einer Wiederholung des Vorgangs kann man den Zustand wieder herstellen. Es kann ohnehin ab und an auftreten, dass der Prozess nicht beim ersten Mal funktioniert, beim zweiten Versuch mit dem selben Magneten sollte sich jedoch ein Erfolg einstellen. Wenn dieser Einstellungs-Prozess abgeschlossen ist, werden die Kondensatoren nicht mehr länger gebraucht. Das Gerät braucht nur ein paar wenige Milliwatt von 60Hz an der Eingangsspule und gibt bis zu 1,5KW bei 60 Hz an die Ausgangsspule. Die Ausgangsspule kann dann die Eingangsspule unendlich lang versorgen.
Der Aufbereitungs-Prozess verändert die Magnetisierung der Eisenoxid-Platte. Vor dem Prozess ist der Nordpol auf der einen Seite des Magneten und der Südpol auf der gegenüberliegenden Seite. Nach dem Prozess stoppt der Südpol nicht in der Mitte, sondern erreicht auch noch die äußeren Enden des Nordpols, vom Rand aus etwa 6 mm. Außerdem wird eine magnetische “Blase” in der Mitte des Nordpols geschaffen und die Position dieser “Blase” verändert sich, wenn ein anderer Magnet in die Nähe gebracht wird.
Die Platte hat drei Spulenköpfe:
- Die “A”-Spule wird zuerst um den äußeren Umfang gewickelt, jede Umrundung ist 150 + 100 + 150 + 100 = 500 mm lang (plus etwas mehr, wegen der Dicke des Spulenmaterials). Die Spule hat ca. 600 Umrundungen von 28-AWG(0,3mm)-Draht.
- Die “B-”Spule ist um die 100mm-Seite gewickelt, eine Umrundung entspricht also ca. 100 + 25 + 100 + 25 = 250 mm (plus etwas mehr, wegen der Dicke des Spulenmaterials und Spule A). Die Spule B hat zwischen 200 und 500 Umrundungen von 20-AWG(1mm)-Draht.
- Die “C”-Spule wird um die 150 mm Seite gewicket, jede Umrundung entspricht ca. 150 + 25 + 150 + 25 = 350 mm (plus etwas mehr, wegen der Dicke des Spulenmaterials und Spule A / B). Die Spule C hat zwischen 200 und 500 Umrundungen von 20-AWG(1mm)-Draht und sollte dem Widerstand von Spule B so nah wie möglich sein.
Spule A ist die Eingangsspule. Spule B ist die Ausgangsspule. Spule C wird für die Aufbereitung und die Produktion von Gravitationseffekten genutzt.

Wenn Sie der Gravitations-Schubkraft-Aspekt an diesem Gerät interessiert, könnte für Sie auch eine TV-Dokumentation mit Boyd Bushman interessant sein. Dieser demonstriert dort ein einfaches Gravitations-Schubkraft-Gerät. Boyd ist ein US-Waffen-Entwickler mit 35 Jahren Erfahrung. Er designte den Prototypen für die Stinger-Rakete. Er wechselte zu Lockhead als Designer. Dort experimentierte er mit verschiedenen Dingen, wie auch dem im Film gezeigten Gerät. Es bestand aus 250 Umdrehungen mit 30-AWG-Kupferlackdraht in einem runden Bündel von 200mm-Durchmesser. Die Wicklung war rund im Querschnitt mit einem Kern aus Luft. Die Umdrehungen wurden von Abdeckband gesichert, von dem auch etwas genutzt wurde, um den Ring an einer Tischplatte zu befestigen. Dann verband er die Spule direkt mit einer 110V-60 Hz-Stromversorgung. Der Ring hob den Tisch an.
Boyd beschreibt das Gerät als gefährlich, dass es binnen weniger Sekunden sehr heiß wird. Er sagte, dass seiner Meinung nach, je nach dem, wie viel Spannung und welche Frequenz man verwendet, der Ring dafür sorgen könnte, ein großes, fliegendes Objekt zu betreiben.