Dieses Patent ist ein besonders interessantes Gerät. Auch wenn es nur eine Anwendung und kein vollwertiges Patent ist, lassen die Informationen darauf schließen, dass Michael viele diese Geräte gebaut und getestet hat.
Die Ausgangsleistung ist eher niedrig, aber das Design weckt beachtliches Interesse. Es scheint so, dass dieses Gerät dadurch läuft, dass es das Ausgangssignal von vielen Funksendestellen aufnimmt, auch wenn es gar nichts an sich hat, was als Antenne gedacht ist. Es wäre interessant,das Gerät zu testen, erst, mit einer ausziehbaren Antenne daran, dann, platziert in einer geerdeten Metal-Box.
Das Gerät besteht aus einem gegossenen, kleinen Block (aus einer Mixtur aus Halbleitermaterialien wie Selenium mit 4,85% bis 5,5% Tellur, 3,95% bis 4,2% Germanium, 2,85% bis 3,2% Neodym und 2,0% bis 2,5% Gallium). Der Block ist mit einer Kuppel an der Vorderseite geformt, welche Kontakt mit einem kurzen, spitzen Metalfühler hat. Wenn dieses Gerät kurz mit einem oszillierendem Signal versorgt wird, im Normalfall in einer Frequenz zwischen 5,8 und 18 MHz, wird es selbstversorgt und kann einen Stromfluss zu externem Equipment herstellen. Die Konstruktion sieht wie folgt aus:

Der Stromkreislauf mit diesen Komponenten sieht so aus:

Vermutlich würde die Ausgangsleistung erhöht, wenn man eine Vollwellengleichrichtung der Oszillation, statt eine Halbwellengleichrichtung, genommen hätte. Michael sagt, dass eine Vergrößerung der Abmaße des Geräts auch die Ausgangsleistung erhöht. Das kleine Gerät in diesem Beispiel hat in einem Versuch bewiesen, dass es eine Glühbirne mit bis so 250mA Strom versorgen kann. Auch wenn das keine große Ausgangsleistung ist, ist es interessant, da die Ausgangsleistung ohne eine offensichtliche Eingangsleistung produziert wird. Michael spekuliert, dass die sehr kurzen Anschlusskabel wie eine Art Empfangsantenne funktionieren. Wenn das der Fall ist, ist die Ausgangsleistung enorm für derart kleine Antennen.