Es gibt ein französisches Patent, das mit dem Namen “Activateur pour Mutation Isotopique” betitelt wurde und sehr interessante Informationen bereit hält. Das System ist als eigenständiger, monolithischer Energieumwandler beschrieben, der große Mengen von Energie aus einem normalen Eisenstab entziehen kann.
Die Erfinder beschreiben die Technik als einen “isotopischen Mutationseffekt”, da es normales Eisen (Isotop 56) in Isotop-54-Eisen umwandelt und dadurch eine Menge elektrische Energie freisetzt. Dieser Überschuss an Energie kann, so sagen die Entwickler, genutzt werden, um Motoren, Generatoren und Umwandler zu betreiben.
Die Beschreibung des Mechanismus, welchen das Gerät nutzt, ist diese: “Die Erfindung nutzt ein physikalisches Phänomen, auf das wir unsere Aufmerksamkeit legen und das wir “isotopischer Wechsel” nennen. Das physikalische Prinzip wird auf Isotop-56-Eisen angewendet, welches 26 Protonen, 26 Elektronen und 30 Neutronen beinhaltet, gegeben ist eine Masse von 56,52 MeV, auch wenn die wirkliche Masse bei 55,80 MeV liegt. Die Differenz zwischen der gesamten Masse und der wirklichen Masse ist also 0,72 MeV, was eine Kohäsionsenergie pro Nukleon von 0,012857 MeV bedeutet.
Wenn nun also jemand zusätzliche 105 eV Energie dem Isotop56-Eisenkern hinzufügt, wird dieser Kern einen Kohäsionsenergielevel von 0,012962 MeV pro Nukleon erreichen, gemäß dem von Isoptop54-Eisen. Die Instabilität, die durch diesen Beitrag hervorgerufen wird das Isotop56-Eisen in ein Isotope54 umwandeln, wobei zwei Neutronen frei werden.
Diese Prozess generiert eine große Energie von 20.000 eV, da das Isotop54-Eisen nur 0,70 MeV, während das Isotop56Eisen 0,72 MeV hat. Um diese Isotop56-Eisen-Umwandlung zu erreichen, nutzen wir das Prinzip der nuklearen, magnetischen Ressonanz.
Praktisch umgesetzt wird dies durch die Nutzung von drei Drahtspulen und einen, den magnetischen Weg schließenden, Unterstützungsrahmen aus Eisen, wie in diesr Abbildung zu sehen:


Der Aufbau
- Spule 1: Produziert 0,5 Tesla, wenn sie mit Gleichstrom versorgt wird, dadurch wird der Eisenstab in einen Elektromagneten verwandelt
- Spule 2: Produziert 10 Milli-Tesla, wenn sie mit einem 21 MHz Wechselstrom-Sinuswellen-Signal versorgt wird
- Spule 3: Ist die Ausgangsspule, und liefert 110, 220 oder 380 Volt Wechselstrom bei ca. 400 Hz, abhängig von der Anzahl der Spulenwicklungen
Dieses einfache und günstige System hat das Potential eine beträchtliche Menge Ausgangsenergie für eine sehr lange Zeit bereitzustellen. Die Erfinder sagen, dass Gerät kann so verdrahtet werden, dass es sich selbst versorgt und dabei immer noch genug Energie für externe Geräte übrig hat. Spule 1 verwandelt den Eisenstab in einen Elektromagneten, da ihr Energie-Fluß in einer Schleife um das Eisenteil fließt. Spule 2 oszilliert dann das Magnetfield in Resonanz mit den Isotop56-Eisen-Atomen im Stab, das produziert eine Isotopenumwandlung und lässt große Mengen Energie frei. Spule 3 ist gewickelt, um eine passende Ausgangsspannung zu erreichen.