Archiv für Februar 2010

Wenn man die Energie der Luft als Wärmequelle nutzt hat man den Vorteil, dass diese überall vorhanden und mit geringem Aufwand zu erreichen ist. Die Installation einer solchen Luft-/Wasser-Wärmepumpe kann ohne Genehmigungsverfahren vonstatten gehen. Im Normalfall dienst die Außenluft dann als Wärmequelle.

Dieser Außenluft wird durch die Luft-Wärmepumpe die Energie entzogen, die durch die Sonneneinstrahlung in der Luft vorhanden ist. Ein Ventilator saugt die Luft an, leitet diese über den Verdampfer der Wärmepumpe, wo sie sich abkühlt. Bei diesem Vorgang wird die Energie an das Arbeitsmittel der Wärmepumpe abgegeben.  Dort wird sie auf eine höhere Temperatur gebracht und dient dann zur Erwärmung des Wassers im Heizkreislauf.

Das wir nicht ewig von den Ölreserven dieses Planeten Leben können ist den meisten wohl mehr oder weniger klar. Das jahrelang die echten Zahlen beschönigt wurden und es in Wirklichkeit noch deutlich weniger Öl gibt, ist neu.

Die Internationale Energie Agentur (IEA) hat jahrelang die Förderzahlen geschönt. Angeblich auf Druck von den USA und um Panikkäufe zu vermeiden wird seit Jahren behauptet, dass noch viel mehr Öl da ist, als tatsächlich vorhanden. Auch wurde von der IEA behauptet, dass die Ölfördermengen bis 2030 noch weiter gesteigert werden können, doch mittlerweile ruderte sie deutlich zurück, daher ist es wahrscheinlich, dass die 2005 spekulierten Zahlen nicht der Realität entsprachen.

Der Punkt, andem die maximale Fördermenge erreicht ist und von dem es nur noch abwärts geht ist wohl bald erreicht. Die Wirtschaftskrise sorgt hier noch für Entlastung, aber bald werden China und Indien mehr und mehr Verlangen nach Öl haben. Die ohnehin schon gestiegenen Preise von Benzin werden so deutlich weiter anziehen.

Momentan wird 85 Millionen Fass Öl pro Jahr verbraucht, maximal möglich ist laut Experten nur noch eine Förderung pro Jahr von max. 89 Millionen Fass Öl. Es bedarf also nicht viel, bis es zu Engpässen kommt und damit Verteilungswettkampf.

Alternative Energien werden daher immer wichtiger, hier auf www.loesen.eu versuchen wir das Problem mit anzugehen. Nur so kann unsere Gesellschaft auf Dauer funktionieren.

Es gibt ein französisches Patent, das mit dem Namen “Activateur pour Mutation Isotopique” betitelt wurde und sehr interessante Informationen bereit hält. Das System ist als eigenständiger, monolithischer Energieumwandler beschrieben, der große Mengen von Energie aus einem normalen Eisenstab entziehen kann.

Die Erfinder beschreiben die Technik als einen “isotopischen Mutationseffekt”, da es normales Eisen (Isotop 56) in Isotop-54-Eisen umwandelt und dadurch eine Menge elektrische Energie freisetzt. Dieser Überschuss an Energie kann, so sagen die Entwickler, genutzt werden, um Motoren, Generatoren und Umwandler zu betreiben.

Die Beschreibung des Mechanismus, welchen das Gerät nutzt, ist diese: “Die Erfindung nutzt ein physikalisches Phänomen, auf das wir unsere Aufmerksamkeit legen und das wir “isotopischer Wechsel” nennen. Das physikalische Prinzip wird auf Isotop-56-Eisen angewendet, welches 26 Protonen, 26 Elektronen und 30 Neutronen beinhaltet, gegeben ist eine Masse von 56,52 MeV, auch wenn die wirkliche Masse bei 55,80 MeV liegt. Die Differenz zwischen der gesamten Masse und der wirklichen Masse ist also 0,72 MeV, was eine Kohäsionsenergie pro Nukleon von 0,012857 MeV bedeutet.

Wenn nun also jemand zusätzliche 105 eV Energie dem Isotop56-Eisenkern hinzufügt, wird dieser Kern einen Kohäsionsenergielevel von 0,012962 MeV pro Nukleon erreichen, gemäß dem von Isoptop54-Eisen. Die Instabilität, die durch diesen Beitrag hervorgerufen wird das Isotop56-Eisen in ein Isotope54 umwandeln, wobei zwei Neutronen frei werden.

Diese Prozess generiert eine große Energie von 20.000 eV, da das Isotop54-Eisen nur 0,70 MeV, während das Isotop56Eisen 0,72 MeV hat. Um diese Isotop56-Eisen-Umwandlung zu erreichen, nutzen wir das Prinzip der nuklearen, magnetischen Ressonanz.

Praktisch umgesetzt wird dies durch die Nutzung von drei Drahtspulen und einen, den magnetischen Weg schließenden, Unterstützungsrahmen aus Eisen, wie in diesr Abbildung zu sehen:


Der Aufbau

  • Spule 1: Produziert 0,5 Tesla, wenn sie mit Gleichstrom versorgt wird, dadurch wird der Eisenstab in einen Elektromagneten verwandelt
  • Spule 2: Produziert 10 Milli-Tesla, wenn sie mit einem 21 MHz Wechselstrom-Sinuswellen-Signal versorgt wird
  • Spule 3: Ist die Ausgangsspule, und liefert 110, 220 oder 380 Volt Wechselstrom bei ca. 400 Hz, abhängig von der Anzahl der Spulenwicklungen

Dieses einfache und günstige System hat das Potential eine beträchtliche Menge Ausgangsenergie für eine sehr lange Zeit bereitzustellen. Die Erfinder sagen, dass Gerät kann so verdrahtet werden, dass es sich selbst versorgt und dabei immer noch genug Energie für externe Geräte übrig hat. Spule 1 verwandelt den Eisenstab in einen Elektromagneten, da ihr Energie-Fluß in einer Schleife um das Eisenteil fließt. Spule 2 oszilliert dann das Magnetfield in Resonanz mit den Isotop56-Eisen-Atomen im Stab, das produziert eine Isotopenumwandlung und lässt große Mengen Energie frei. Spule 3 ist gewickelt, um eine passende Ausgangsspannung zu erreichen.